Familien mit dem Skiclub Hockenheim im Alpbachtal unterwegs

 

Beste Pistenverhältnisse, jede Menge Spaß und Unterhaltung hatten die Teilnehmer der Familienfreizeit des Skiclubs Hockenheim in den Faschingsferien im Alpbachtal. Das Skigebiet gehört zu den Kitzbühler Alpen und ist seit dem Zusammenschluss mit Wildschönau noch vielfältiger und hat für alle Könnerstufen etwas zu bieten. Schnee gab es reichlich und bei angenehm winterlichen Temperaturen ließ es sich gut aushalten. Auch die Sonne schaffte ihren Durchbruch vollends an einem der Tage, sodass dieser Tag mit phantastischem Neuschnee bei allen Teilnehmern strahlende Gesichter hinterließ.

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Seit vielen Jahren organisiert der Skiclub Hockenheim unter ihrem Skischulleiter Winfried Kienzler diese große Familienfreizeit, deren Nachfrage nach wie vor ungebrochen ist. Wie sollte es auch anders sein, wenn eine Freizeit so viel Programm zu bieten hat und bestens durchorganisiert ist. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene wurden entsprechend ihres Fahrkönnens vom 17-köpfigen Team der DSV-Skischule in den Disziplinen Alpin und Snowboard unterrichtet. Für die Jüngsten waren jeweils zwei Betreuer dabei, da es ansonsten kaum möglich ist, entsprechend auf die Kinder einzugehen. Aber auch erwachsene Anfänger waren dieses Jahr wieder dabei, die fachkundig das Skifahren erlernen wollten. Sie konnten  bereits nach dem ersten Tag Kurven fahren und waren nach Abschluss der Woche im Skigebiet unterwegs. Die Freude über den großen Fortschritt, war groß, sowohl bei den Kleinen als auch den Großen.

 

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Die Kinder wurden mittags wieder auf der Böglalm bestens verpflegt, und die für das Essen zuständige „Futtermutter“ Brigitte Sturm stand schon mit dem Essen bereit, wenn die einzelnen Gruppen eintrafen. Ihre jahrelange Erfahrung brachte das auf den Tisch, was den Kindern am besten schmeckt. Man konnte es an den leeren Tellern sehen. Zur gleichen Zeit verbrachten die Erwachsenen die Mittagszeit mit ihren Gruppen in einer der Hütten im Skigebiet.

Auch Spielen gehört für die Kinder zu einer Freizeit und es gab für sie nach dem Skifahren eine Faschingsparty und einen Bastelabend. Die Großen durften sich bei einer zünftigen Hüttengaudi mit einem eigens bestellten Musiker sowie einer Terrassenparty auslassen. Fast nahtlos ging es danach zum Abendessen. Es war also für alle etwas dabei. Und mittendrin wie immer das Team der Skischule, das zusammen mit den Teilnehmern bei bekannten Skifahrliedern, wie z.B. den Skifahrbob, für Musik, Stimmung und Unterhaltung sorgte.

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Höhepunkt für die Kinder und Jugendlichen war am letzten Tag das Skirennen. Das durfte natürlich nicht fehlen. Leider spielte das Wetter morgens nicht ganz mit, da ein Wärmeeinbruch im Tal für Regen und Graupel sorgte, der dann später in Schnee überging. Alle gaben ihr Bestes bei diesem Rennen und carvten mit erheblicher Geschwindigkeit den Parcours hinunter. Es war großartig mit anzusehen, wie es den Kindern Spaß machte. Am Abend gab es dann nach einem tollen Schlemmerbuffet die ersehnte Siegerehrung. Alle erhielten eine Medaille und eine Urkunde, denn jeder war Sieger, egal wie schnell er fuhr.

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Das Motto lautete „dabei sein ist alles“ und viele fiebern schon der nächsten Freizeit entgegen, wenn es wieder heißt: „Auf geht‘s ins Alpbachtal“.                 UHV

Geflüchtet vor Schneeregen und Blitzeis in der Kurpfalz erreichten neunzig Freizeitteilnehmer des Hockenheimer Skiclub in einer neuen Rekordzeit ihr Domizil in Pfunds im Tiroler Oberland. Während der Wetterbericht von starker Bewölkung und zweistelligen Minustemperaturen berichtete, standen am ersten Skitag die Skifahrer und Snowboarder am Alptrida Sattel/Samnaun in 2500 m Höhe und cremten ihre Gesichtspartien mit Sonnencreme als Schutz vor strahlender Sonne.

 

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So beginnt man gerne einen Wintersporttag in der Silvretta Arena, welche unter 176 Skizielen unter die Top-Ten der besten Skigebiete der Alpen gewählt worden ist. Mit 45 Lift- und Seilbahnanlagen und über 238 km bestens präparierten Pisten gilt das Skigebiet als ein Mekka für Skifahrer und Snowboarder. Die Übungsleiter der Hockenheimer Skischule übernahmen zügig ihre Gruppen und führten diese mit großer Ortskenntnis ins Skigebiet. So kam jeder Teilnehmer zu seinem sportlichen Genuss, weil jederzeit auf das fahrerische Können und individuelle Leistungsniveau der Teilnehmer geachtet wurde. Am Ende des Tages führte die Piste Nr. 80 mit dem vielsagenden Namen „Duty Free Run“ direkt nach Samnaun in die Schmuggler Alm. Mit einem gekonnten Einkehrschwung wechselten die Hockenheimer geschmeidig vom g’führigen Schnee in die Aprés Ski Bar. Das herrliche Wetter des Tages schlug sich auf die Stimmung nieder und man feierte ausgelassen, bis die Pforten schlossen und der Kehraus die Hockenheimer zu den Bussen trieb. Spontan fand die Party eine Fortsetzung mit vereinseigenen Lautsprecherboxen und den besten Après Ski Hits des Winters. Das fröhliche Treiben zog nicht wenige Zuschauer an, mitunter aus der Schweizer Skischule, die spontan tanzten und sangen.

 

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Der nächste Tag brachte noch einmal Sonne satt. Blauer Himmel und griffige Piste ließen das Sportlerherz höher schlagen. Die Rast am Mittag inmitten des Skigebiets wurde nicht nur zu einem kulinarischen, sondern auch zu einem optischen Genuss. Das Panorama der umliegenden Bergwelt bannte den Betrachter und verschaffte eine kleine Verschnaufpause, bevor es wieder auf die Bretter zur nächsten Abfahrt ging. Der Zeitpunkt der Abfahrt kam näher und der Abschied fiel schwer. Die Organisatoren der Freizeit, namentlich Tina Simon, wussten darum und linderten den allgemeinen Trennungsschmerz mit heißem Kaffee und selbstgemachten Kuchen, Die Freizeit endete ohne Verletzte und schönen Erinnerungen an unvergessliche zwei Tage im Schnee.

Rucksack-Freizeit des Ski-Club Hockenheim

 

Karl-Peter Frank hatte auch dieses Jahr wieder vom 31.Januar bis 03.Febrauar zu seiner urigen „Kult“- Freizeit  auf der Kleinen Scheidegg eingeladen, weit  oberhalb von Grindelwald  (Schweiz) auf 2061 m  Höhe.

Dieser Ski-Ausflug begeistert seit mehr als 30 Jahren die Skifahrerinnen- und Skifahrer des Ski-Clubs Hockenheim.  “Rucksack-Freizeit“ deshalb, weil alle Habseligkeiten auf dem Rücken  hinauf ins Quartier und vor allem wieder abwärts ins Tal getragen werden. 19 begeisterte Skifahrer waren es diesmal.

Die Kleine Scheidegg ist mit der Zahnradbahn von Grindelwald/Grund oder von Lauterbrunnen über Wengen zu erreichen. Das Touristen-Lager mit Halbpension ist im oberen Stock des Bahnhofes untergebracht und wird vom Bergrestaurant Kleine Scheidegg betrieben. Die Hockenheimer sind dort gern und regelmäßig gesehene Gäste.

 

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Am Anreisetag fast 6 Stunden Ski pur am Stück, vor allem im Gebiet Lauberhorn, Kleine Scheidegg und Männlichen bei blauem Himmel und Temperaturen knapp unter 0 Grad. Und dann bitte noch am späten Nachmittag eine Abfahrt, hinunter Richtung Grindelwald zum Cafe Brandegg, um schließlich mit der letzten Bahn fröhlich wieder hinauf ins Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau zu tuckern.

Am zweiten Tag schneite es und trotzdem konnte man bei fast guter Sicht bei Neuschnee alle Pisten fahren.

Am darauffolgenden Tag wurden alle mit Kaiserwetter belohnt. Stahlblauer Himmel, minus 10 Grad und perfekt präparierte Pisten ließen das Skifahrerherz hoch schlagen. Kein Wunder, dass die Stimmung aller Teilnehmer auf dem Höhepunkt war. Angesagt waren unter anderem die Lauberhornabfahrt mit den berühmtberüchtigten Teilabschnitten Hundschopf, Kerner-S, Hanneggschuss, Ziel-S und Zielschuss. Auch der Slalomhang, der zu den Steilsten des Worldcupzirkuses zählt, wurde mehrfach überwunden. Allerdings konnten dort die Zeiten von Neureuther und Hirscher nicht „ganz“ erreicht werden. Wahrscheinlich lag es daran, dass die Stangen fehlten.

Auch konnte man die in den letzten Jahren oft gesperrte „Oh God“, das ist die steilsten Abfahrt des Skigebietes vom Eigergletscher bis Richtung Wengernalp mit teilweise fast 100% Gefälle, bezwingen.

Selbst der Abschied am Samstag war noch ein Erlebnis:

Mit gepackten Rucksäcken auf den Rücken früh die ersten Spuren  in der frisch präparierten Piste hinunter zum Cafe Brandegg zur Morgen-Jause. Dort ein Dank an den „Ski-Gott“ für das gute Wetter mit besten Schneeverhältnissen und der Schwur, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

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Der Ski-Club Hockenheim führte zeitgleich seine Familien- und Jugendfreizeit in Pfunds im oberen Inntal durch. Das Angebot des Ski-Club erreicht vorzugsweise Familien mit Kindern sowie Jugendliche ab 14 Jahren, die sich dem Wintersport auf vielfältige Weise widmen. Skifahren, Snowboarden und Rodeln sind die Klassiker, während eine Nachtwanderung und Motto-geleitete Veranstaltungen („black & white“, bayerischer Abend) die Jugendlichen motivierte. Ein Bastelabend für die Kleinsten und die tägliche Kaffee & Kuchen Stunde erfreute die Teilnehmer der Familienfreizeit.

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20 Ski- und Snowboardlehrer der Hockenheimer Skischule standen zur Verfügung, um die Freizeitteilnehmer in Gruppen durch die Skigebiete Nauders und Schöneben/Italien zu führen und hierbei fachlich zu betreuen. Überall auf den Pisten und in den Skiliften waren die Übungsleiter in ihren gelb-roten „Uniformen“ bei der ehrenamtlichen Arbeit zu erkennen. Die Anfänger sowie die kleineren Skifahrer trafen sich auf dem Übungshang, während sich die Fortgeschrittenen und „Racer“ auf den roten und schwarzen Pisten tummelten. Unter dem Motto „Carven, bis die Kante glüht“ spürten die Brettsportler ihre täglichen Fortschritte merklich in den Oberschenkeln und Waden.

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Nach so viel Sportlichkeit auf der Piste, freuten sich die Wintersportler auf den abschließenden Aprés-Ski. Gemeinsam beim abendlichen Glühwein bzw. alkoholfreien Punsch direkt an der Piste oder in der Iglu-Bar in der Schönebener Talstation – Geselligkeit war Trumpf. Beim spontanen Bobfahrer-Lied im Auslauf der Piste vor der Bar staunten die anderen Skifahrer nicht schlecht.

Das Wetter zeigte sich winterlich: Sonnentage wechselten sich mit dicken Schneeflocken und  Pulverschnee vom Feinsten ab. Die Sicht war jedoch an allen Tagen hervorragend, so dass dem Spaß auf der Piste nichts entgegenstand.

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Das Lob aller Teilnehmer richtete sich an die Organisatoren der beiden Freizeiten, namentlich Tina Simon bei den Erwachsenen und Robin Simon bei den Jugendlichen. Und der Schwur aller steht: im nächsten Winter sieht man sich wieder beim Ski-Club Hockenheim, wenn es heißt: „Auf geht’s nach Pfunds…!“

Familien mit dem Skiclub Hockenheim im Alpbachtal unterwegs

 

Skifahren, Fun und Action, so könnte die Überschrift der alljährlich stattfindenden Familienfreizeit des Skiclubs Hockenheim im Alpbachtal in Österreich lauten. Wie immer in den Faschingsferien freuten sich Eltern mit ihren Kindern und mittlerweile auch jung gebliebene Großeltern mit ihren Enkelkindern, diese Woche gemeinsam zu verbringen.

Sowohl junge als auch erwachsene Ski- und Snowboardfahrer waren in den beiden zusammenhängenden und zu den Kitzbühler Alpen gehörenden Skigebieten Alpbach und Wildschönau unterwegs, um blaue, rote und schwarze Pisten zu erkunden. Große Kabinenbahnen mit schnellen Durchlaufzeiten versprachen  Skivergnügen pur.

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Schnee gab es genug und auch einen phantastischen Tag mit Neuschnee durften die Teilnehmer erleben. Das ließ schnell vergessen, dass es auch mal nebelig war und an einigen Tagen viel zu warm für diese Jahreszeit, sodass die Sonne den Schnee am Nachmittag hat sehr weich werden lassen. Aber wer genießt nicht gerne die tolle Winterlandschaft in der Sonne.

Für die Organisation und Betreuung dieser mit zwei Reisebussen besetzten Freizeit zeichnete sich wie immer der Skischulleiter des SC Hockenheim, Winfried Kienzler verantwortlich, zusammen mit seinem 15-köpfigen
DSV-Übungsleiterteam. Im  Vorfeld einer solchen Freizeit gilt es, alles genau zu planen. Hotel, Skikurse, Mittag- und Abendprogramm.

Kinder und Erwachsene wurden je nach Fahrkönnen  in die entsprechenden  Ski- und Snowboardkurse eingeteilt, damit am Ende jeder die erwarteten Fortschritte sehen konnte und dabei natürlich auch noch Spaß hatte. Jeder sollte gefordert, aber nicht überfordert werden. Auch die Anfänger konnten bereits nach ein paar Tagen stolz die ersten Abfahrten von ganz oben bewältigen. Die Kurse wurden wieder optimal durch die qualifizierten und vom Deutschen Skiverband ausgebildeten Übungsleiter der Skischule Hockenheim durchgeführt. Das Team der Skischule gab sein Bestes, damit es allen gefällt. Und dass es dem Team selbst auch Spaß gemacht hat, das konnte man wirklich sehen, sowohl auf der Piste als auch am Abend.

Die Betreuung der Kinder erfolgte auch während der Mittagspause, in der sich die gute Küchenfee Brigitte Sturm um das leibliche Wohl der vielen Kinder sorgte, die nacheinander zum Essen eintrafen. Das Essen musste so schnell als möglich auf den Tisch, denn Skifahren macht hungrig und durstig, und da kann man einfach nicht so lange warten!

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Diese Familien-Skifreizeit, die zum 28. Mal unter der Regie von Winfried Kienzler stattfand, ist für Familien heute immer noch so attraktiv wie vor Jahren. Eltern fahren mit Ihren Kindern für eine Woche zum Skifahren. Freundschaften werden schon auf der Busfahrt geschlossen und verfestigen sich im Laufe der Woche beim Skifahren, Spielen und gemeinsamen Erlebnissen. Die Stimmung war wie immer prächtig und alle Teilnehmer hatten viel Spaß, sowohl auf der Piste als auch am Abend.

Für das Abendprogramm zeichnete sich ebenfalls das Team der Skischule verantwortlich. Neben dem Basteln gab es für die Kinder einen Faschingsnachmittag mit Spielen und Musik und auch die Erwachsenen durften ausgelassen das Tanzbein schwingen zu der vom hauseigene Übungsleiter-DJ aufgelegten Musik. Ein Programmpunkt nach dem Skifahren durfte auch in diesem Jahr nicht fehlen, und zwar die Terrassenparty. Bei strahlendem Sonnenschein und mit zünftiger Skifahrmusik  sowie Getränken, Kuchen und Schmalzbroten ging ein toller Skitag auf der Hotelterrasse zu Ende. Auch hier gaben die Übungsleiter ihr Bestes beim sitzenden „Terrassen-Skibob“, leider ohne Schnee. Ein großes Abend-Buffet am letzten Tag rundete die Woche ab.

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Für die Kinder war der absolute Höhepunkt dieser Freizeit wie immer das Skirennen. Alle konnten zeigen, was sie gelernt hatten. Da wurde gefightet und gekämpft wie bei den Profis und jeder gab sein Bestes. Wer aber meinte, die Älteren waren die Schnellsten, der hatte sich geirrt. Einer der jüngeren Teilnehmer errang bei den zwei zu durchlaufenden Durchgängen die Tagesbestzeit. Es versteht sich von selbst, dass die stolzen Eltern an der Piste standen und ihre Kinder anfeuerten. Am Ende ging jeder als Sieger aus diesem Skirennen hervor und erhielt bei der Siegerehrung am Abend eine Medaille und eine Urkunde sowie eine Süßigkeit, die von einer Teilnehmerin gespendet wurde.

Viel zu schnell ging diese Woche vorbei und einige der Familien fiebern schon jetzt  der Freizeit im nächsten Jahr entgegen. Eins steht jedenfalls schon fest: Es geht wieder ins Alpbachtal.

UHV