Der Ski-Club ist Garant für wintersportliche Aktivitäten. Dies bewies der Hockenheimer Verein einmal mehr mit seiner Wochenendfreizeit an die Ehrwalder Alm. Es mussten hierfür sogar zwei Reisebusse eingesetzt werden, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden. Die gewohnt gute und fürsorgliche Organisation von Tina Simon übertrug sich bei der Abfahrt auf die Stimmung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gut versorgt mit allerlei Leckereien verging die Anfahrt nach Höfen in Tirol wie im Flug.

Begrüßt wurden die Hockenheimer Wintersportler mit Bratwürsten frisch vom Grill sowie Glühwein und Punsch. Die gute Laune aus dem Bus übertrug sich augenblicklich, so dass es zu einer spontanen Stehparty mit Musik aus der Profi-Soundbox kam. Neu war hierbei das Tanzen in einer so genannten „Line dance“, bei dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer zur Musik passenden Choreografie bewegten.

20190211Kids im Schnee 

Die Übungsleiterinnen des Skiclubs Anna-Lena und Ann-Kathrin mit den Kindern Max, Samira, Sara und Emilia

 

Das Wetter war vorausgesagt winterlich, also ergiebiger Schneefall und Neuschnee auf der Piste. Aber genau das ist es, was Skifahren und Snowboarden so besonders macht: viel Bewegung auf der Piste in gesunder Bergluft.

Selbst den Kleinsten machte es Spaß, sich in Massen von Schnee zu tummeln. An beiden Tagen fanden Skikurse und Betreuung im Skigebiet mit den Übungsleitern der Ski-Schule Hockenheim statt. Nach so viel Aktivität „outdoor“ verlegten die Hockenheimer am späten Nachmittag ihren Treffpunkt „indoor“ in die „Brent Alm“ zum Après-Ski. Der lokale DJ kennt die bunte Truppe seit Jahren und begrüßte diese herzlich am Mikrofon.

Der zweite Tag brachte keine wesentliche Wetterbesserung, die Kurse konnten dennoch stattfinden. Um den Abschiedsschmerz am Nachmittag etwas zu lindern, hatten die Verantwortlichen vor der Rückfahrt zwischen den Bussen eine Theke mit selbstgebackenen Kuchen und heißem Kaffee aufgebaut. Bei stimmungsvoller Musik aus der Soundbox ging ein herrliches Wochenende in den tief verschneiten Bergen Tirols zu Ende.

Es waren 38 Skiläuferinnen und Skiläufer, die am Bahnhof in Hockenheim gemeinsam in eine Woche der Superlative starteten.

Waren doch in der Vorwoche sehr viel Niederschläge im Alpenraum zu verzeichnen, so stellte sich die Vorhersage als das krasse Gegenteil heraus.

Von den 5 geplanten Skitagen waren alle von Kaiserwetter begleitet. Die Sonne strahlte mit den Teilnehmern um die Wette.

Gut betreut in Gruppen oder auch als Individualfahrer hatte Winfried Kienzler eine kleine Skisafari für die Teilnehmer zusammengestellt.  Es wurden insgesamt drei Skigebiete angefahren.

Das Hotel Post in Pfunds hat die Gruppe hervorragend beherbergt und es konnten in der Sauna die von der Piste etwas ausgekühlten Knochen wieder hervorragend auf Temperatur gebracht und im Schwimmbad auch wieder etwas gelockert werden.

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Am ersten Skitag ging es für die Teilnehmer nach Schöneben, ein kleines Familienskigebiet in Italien, welches sich durch seine breiten Carvinghänge im oberen Bereich und eine tolle Waldabfahrt ins Tal auszeichnet.

Tags darauf war das Ziel Nauders, ebenfalls am Reschenpass gelegen und von der Weihnachtsfreizeit her ein dem Club sehr bekanntes Terrain.

Auch dort wurden wir vom Wetter und von den nicht vorhandenen Wartezeiten an den Liften verwöhnt.

Die nächsten drei Skitage verbrachte die Gruppe im zusammenhängenden Skigebiet Ischgl/ Samnaun. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von minus 16 bis minus 20 Grad fanden wir auch hier beste Bedingungen vor, die Pisten wurden von allen Teilnehmern als hervorragend bezeichnet, der Anteil an Kunstschnee war sehr gering.

In Samnaun suchten die Gruppe auch an einem Nachmittag das dortige „Clublokal“, eigentlich Schmuggleralm genannt, auf, um auch den Einkehrschwung nicht zu vernachlässigen und die Möglichkeit des zollfreien Einkaufs zu Nutzen.

So hat es wohl keinen der Teilnehmer gewundert, dass der Organisator der Freizeit als Ziel im nächsten Jahr wieder Pfunds anpeilt, hat doch der ganzen Truppe sehr gut dort gefallen.

Bei der Verabschiedung am Bus in Hockenheim hörte man daher auch sehr häufig die Worte: Bis zum nächsten Jahr!.

Die Familienfreizeit des Ski-Club Hockenheim erfreut seit Jahren großer Beliebtheit. Davon zeugen die Wartelisten, die von den Organisatoren Tina und Andreas Simon angelegt werden mussten, weil der Andrang so groß ist. Kein Wunder, stellt diese Freizeit ein herrliches „Sorglospaket“ für wintersportbegeisterte Familien dar. Sind die Koffer und das Sportgerät erst mal verstaut, beginnt mit Besteigen des Busses der Urlaub. Mit zwei Bussen fuhren die Hockenheimer nach Pfunds, um von dort aus die Skigebiete in Nauders, Schöneben und Samnaun/Ischgl zu besuchen.

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Wer wollte, konnte das Angebot der vereinseigenen Skischule in Anspruch nehmen, im Skigebiet fahrerisch betreut zu werden. Eingeteilt in Leistungsgruppen, gestaffelt von Einsteigern bis hin zu sportlichen Carvern, gingen die 20 Übungsleitern individuell auf die Skifahrer und Snowboarder ein und steigerten somit in den sechs Kurstagen die Fertigkeiten der Teilnehmer. Unterstützung erhielten die Wintersportler durch das Wetter und den Schnee. Kaiserwetter ab dem ersten Tag bei mehr als ausreichender Schneelage in den Skigebieten machten jede Abfahrt zu einem sportlichen Genuss.

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Kulinarischen Genuss erhielt man in den Mittagspausen, die die Sportler in den geräumigen Höhenrestaurants bzw. idyllischen Hütten verbrachten. Die Kids erhielten Essengutscheine und konnten sich für den Nachmittag beispielsweise mit Spaghetti oder Kaiserschmarrn stärken. Die im Dreiländereck gelegenen Skigebiete Nauders (Österreich), Schöneben (Italien) und Samnaun (Schweiz) boten ideale Bedingungen für gelungene Stunden im Schnee. Letzeres lud zum Abschluss des Skitages zur Einkehr in die „Schmuggler Alm“ ein. Ein Höhepunkt beim Aprés-Ski, denn die Hockenheimer sind dort wohlbekannt und gerne gesehene Partygäste, was der DJ mehrfach über Lautsprecher betonte. Ebenso beliebt ist die so genannte Busparty auf dem Parkplatz der Talstation Nauders. Hier wird zu Aprés Ski-Musik bei wärmendem Glühwein und Punsch als Ausklang eines Skitages kräftig gefeiert und getanzt.

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Am letzten Tag startete das traditionelle Skirennen für die „Skizwerge“. Alle Kindergruppen fanden sich nacheinander am Start ein und fuhren nach Ertönen des Startsignals mit großem Eifer durch den Stangenwald. Die Zuschauer am Rande der Piste sahen spannende Rennen und strahlende Sieger, die im Rahmen der großen Silvesterfeier geehrt wurden. Bei Tanz für groß und klein feierten die Wintersportler ins neue Jahr. Und weil Feiern natürlich auch hungrig macht, schmeckte die hausgemachte Gulaschsuppe nach Mitternacht umso besser.

Die zeitgleich stattfindende Jugendfreizeit bot den Teilnehmern ab 14 Jahren ebenso viel Abwechslung. Ob beim bayrischen Abend, der Black & White Night, dem Eisstockschießen oder Schlittenfahren in Nauders - unter Gleichaltrigen macht der Winter am meisten Spaß. Ein Erfolgsrezept ist sicherlich auch die Nähe der Verantwortlichen zu den Teilnehmern, um deren Wünsche bzw. Bedürfnisse zu erkennen und in die Tat umzusetzen.

Ein erster guter Vorsatz für das neue Jahr zog sich wie ein roter Faden durch alle Altersklassen und Teilnehmergruppierungen: in der nächsten Saison wollen alle wieder dabei sein, wenn sich der Ski-Club erneut auf den Weg nach Pfunds macht.

Familien mit dem Skiclub Hockenheim im Alpbachtal unterwegs

 

Beste Pistenverhältnisse, jede Menge Spaß und Unterhaltung hatten die Teilnehmer der Familienfreizeit des Skiclubs Hockenheim in den Faschingsferien im Alpbachtal. Das Skigebiet gehört zu den Kitzbühler Alpen und ist seit dem Zusammenschluss mit Wildschönau noch vielfältiger und hat für alle Könnerstufen etwas zu bieten. Schnee gab es reichlich und bei angenehm winterlichen Temperaturen ließ es sich gut aushalten. Auch die Sonne schaffte ihren Durchbruch vollends an einem der Tage, sodass dieser Tag mit phantastischem Neuschnee bei allen Teilnehmern strahlende Gesichter hinterließ.

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Seit vielen Jahren organisiert der Skiclub Hockenheim unter ihrem Skischulleiter Winfried Kienzler diese große Familienfreizeit, deren Nachfrage nach wie vor ungebrochen ist. Wie sollte es auch anders sein, wenn eine Freizeit so viel Programm zu bieten hat und bestens durchorganisiert ist. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene wurden entsprechend ihres Fahrkönnens vom 17-köpfigen Team der DSV-Skischule in den Disziplinen Alpin und Snowboard unterrichtet. Für die Jüngsten waren jeweils zwei Betreuer dabei, da es ansonsten kaum möglich ist, entsprechend auf die Kinder einzugehen. Aber auch erwachsene Anfänger waren dieses Jahr wieder dabei, die fachkundig das Skifahren erlernen wollten. Sie konnten  bereits nach dem ersten Tag Kurven fahren und waren nach Abschluss der Woche im Skigebiet unterwegs. Die Freude über den großen Fortschritt, war groß, sowohl bei den Kleinen als auch den Großen.

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Die Kinder wurden mittags wieder auf der Böglalm bestens verpflegt, und die für das Essen zuständige „Futtermutter“ Brigitte Sturm stand schon mit dem Essen bereit, wenn die einzelnen Gruppen eintrafen. Ihre jahrelange Erfahrung brachte das auf den Tisch, was den Kindern am besten schmeckt. Man konnte es an den leeren Tellern sehen. Zur gleichen Zeit verbrachten die Erwachsenen die Mittagszeit mit ihren Gruppen in einer der Hütten im Skigebiet.

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Auch Spielen gehört für die Kinder zu einer Freizeit und es gab für sie nach dem Skifahren eine Faschingsparty und einen Bastelabend. Die Großen durften sich bei einer zünftigen Hüttengaudi mit einem eigens bestellten Musiker sowie einer Terrassenparty auslassen. Fast nahtlos ging es danach zum Abendessen. Es war also für alle etwas dabei. Und mittendrin wie immer das Team der Skischule, das zusammen mit den Teilnehmern bei bekannten Skifahrliedern, wie z.B. den Skifahrbob, für Musik, Stimmung und Unterhaltung sorgte.

 

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Höhepunkt für die Kinder und Jugendlichen war am letzten Tag das Skirennen. Das durfte natürlich nicht fehlen. Leider spielte das Wetter morgens nicht ganz mit, da ein Wärmeeinbruch im Tal für Regen und Graupel sorgte, der dann später in Schnee überging. Alle gaben ihr Bestes bei diesem Rennen und carvten mit erheblicher Geschwindigkeit den Parcours hinunter. Es war großartig mit anzusehen, wie es den Kindern Spaß machte. Am Abend gab es dann nach einem tollen Schlemmerbuffet die ersehnte Siegerehrung. Alle erhielten eine Medaille und eine Urkunde, denn jeder war Sieger, egal wie schnell er fuhr.

 

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Das Motto lautete „dabei sein ist alles“ und viele fiebern schon der nächsten Freizeit entgegen, wenn es wieder heißt: „Auf geht‘s ins Alpbachtal“.                 UHV

Geflüchtet vor Schneeregen und Blitzeis in der Kurpfalz erreichten neunzig Freizeitteilnehmer des Hockenheimer Skiclub in einer neuen Rekordzeit ihr Domizil in Pfunds im Tiroler Oberland. Während der Wetterbericht von starker Bewölkung und zweistelligen Minustemperaturen berichtete, standen am ersten Skitag die Skifahrer und Snowboarder am Alptrida Sattel/Samnaun in 2500 m Höhe und cremten ihre Gesichtspartien mit Sonnencreme als Schutz vor strahlender Sonne.

 

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So beginnt man gerne einen Wintersporttag in der Silvretta Arena, welche unter 176 Skizielen unter die Top-Ten der besten Skigebiete der Alpen gewählt worden ist. Mit 45 Lift- und Seilbahnanlagen und über 238 km bestens präparierten Pisten gilt das Skigebiet als ein Mekka für Skifahrer und Snowboarder. Die Übungsleiter der Hockenheimer Skischule übernahmen zügig ihre Gruppen und führten diese mit großer Ortskenntnis ins Skigebiet. So kam jeder Teilnehmer zu seinem sportlichen Genuss, weil jederzeit auf das fahrerische Können und individuelle Leistungsniveau der Teilnehmer geachtet wurde. Am Ende des Tages führte die Piste Nr. 80 mit dem vielsagenden Namen „Duty Free Run“ direkt nach Samnaun in die Schmuggler Alm. Mit einem gekonnten Einkehrschwung wechselten die Hockenheimer geschmeidig vom g’führigen Schnee in die Aprés Ski Bar. Das herrliche Wetter des Tages schlug sich auf die Stimmung nieder und man feierte ausgelassen, bis die Pforten schlossen und der Kehraus die Hockenheimer zu den Bussen trieb. Spontan fand die Party eine Fortsetzung mit vereinseigenen Lautsprecherboxen und den besten Après Ski Hits des Winters. Das fröhliche Treiben zog nicht wenige Zuschauer an, mitunter aus der Schweizer Skischule, die spontan tanzten und sangen.

 

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Der nächste Tag brachte noch einmal Sonne satt. Blauer Himmel und griffige Piste ließen das Sportlerherz höher schlagen. Die Rast am Mittag inmitten des Skigebiets wurde nicht nur zu einem kulinarischen, sondern auch zu einem optischen Genuss. Das Panorama der umliegenden Bergwelt bannte den Betrachter und verschaffte eine kleine Verschnaufpause, bevor es wieder auf die Bretter zur nächsten Abfahrt ging. Der Zeitpunkt der Abfahrt kam näher und der Abschied fiel schwer. Die Organisatoren der Freizeit, namentlich Tina Simon, wussten darum und linderten den allgemeinen Trennungsschmerz mit heißem Kaffee und selbstgemachten Kuchen, Die Freizeit endete ohne Verletzte und schönen Erinnerungen an unvergessliche zwei Tage im Schnee.