Der Skiclub Hockenheim hatte in diesem Jahr seine Mitglieder zur Clubmeisterschaft unter Flutlicht ans Seibelseckle im Nordschwarzwald eingeladen. Es war das erste Mal seit Jahren, dass dort genügend Schnee zum geplanten Termin lag.

Ein vom Verein organisierter Bus brachte die Teilnehmer, die bester Stimmung waren, am späten Nachmittag ans Seibelseckle. Sie fanden recht viel Schnee vor und eine bestens präparierte Piste. Die Dämmerung war schon angebrochen als Andreas Simon, Tim Simon und Martin Pfeifle begannen, einen Riesenslalom zu stecken, der von allen bewältigt werden konnte. Der Hang wurde aus Sicherheitsgründen von der restlichen Piste abgesteckt, denn es waren noch genügend andere Skifahrer an diesem Abend zum Skifahren gekommen.

Die Zeitmessanlage sowie das benötigte Stangenmaterial wurde vom Skiverband Schwarzwald-Nord zur Verfügung gestellt. Als erfahrener Rennläufer war Robin Simon für die Zeitmessung zuständig. Es wurden zwei Durchgänge gefahren und die Gesamtzeit beider Läufe wurde gewertet. Bis das Rennen startete war es bereits ganz dunkel, aber natürlich nicht auf der Piste. Das Flutlicht am Seibelseckle leuchtete die Piste gut aus, sodass die Rennläufer ausreichende Sichtbedin-gungen hatten. Sie wurden von den Schlachtenbummlern, die mitgekommen waren, vom Pistenrand aus angefeuert. Ein richtiges Rennen also, auch wenn unter Flutlicht. Das gab es selbst beim SC Hockenheim noch nie, der im letzten Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feierte. Unter den Teilnehmern befanden sich sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche, die damit alle Altersklassen füllten.

20190222Siegerehrung Clubmeisterschaft 2019

Das Rennen verlief ohne Unfälle oder Stürze und jeder kämpfte darum, noch ein paar Sekunden herauszuholen. Alle waren gespannt auf die Ergebnisse, die bei der anschließenden Siegerehrung unter großem Beifall in der Lift- und Skibar des Seibelseckles bekannt gegeben wurden. Jeder Teilnehmer wurde mit einer Urkunde und einer Medaille ausgezeichnet. Clubmeisterin 2019 bei den Damen wurde Elea Steinhauer mit der schnellsten Zeit sowohl bei der Jugend als auch bei den Damen. Es war eine tolle Ehrung für sie, denn sie hatte an diesem Tag Geburtstag. Clubmeister 2019 der Herren wurde der routinierte Rennläufer Tim Simon mit der besten Tageszeit. Allen Siegern und Teilnehmern herzlichen Glückwunsch.

Die Stimmung nach der Siegerehrung war noch bestens und man feierte auf dem Heimweg im Bus weiter, bis man wieder in Hockenheim eintraf.

 

UHV

Als letzte offizielle Veranstaltung im Jubiläumsjahr 50 Jahre Skiclub Hockenheim sollen die Clubmeisterschaften 2018 / 2019 ausgetragen werden. Der Termin ist für den 9. Februar 2019 geplant.

Als Novum werden die Meisterschaften bei Flutlicht am Seibelseckle im Nordschwarzwald durchgeführt.

Wir werden mit dem Reisebus gemeinsam anreisen.

 

Der Meldeschluss ist am 15. Januar 2019.

Der Unkostenbeitrag beträgt 10.- Euro. In diesem Betrag ist die Busfahrt, Essen und Trinken enthalten.

Damit die Organisation des Rennens einfacher ist, sind folgende Daten bei der Anmeldung erwünscht: Bei einer Teilnahme am Rennen: Name, Vorname, Jahrgang, Sportart Ski oder Snowboard.

Wer einfach nur mitfahren möchte ohne am Rennen teilzunehmen meldet sich selbstverständlich auch an.

Abfahrt 15:00 Uhr Clubhaus

Schickt zur Anmeldung bitte eine Mail an folgende Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! per Telefon 06202 / 74946 oder per Post an Winfried Kienzler, Kolpingstraße 9, 68782 Brühl

Der Ski-Club Hockenheim feierte sein Jubiläum zum 50jährigen Bestehen des Vereins mit einem Festabend im voll besetzten Gemeindezentrum St. Christophorus.

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Schon lange vor der Saalöffnung drängten sich die Gäste vor dem Eingang zur „Festhalle“, die das Gemeindezentrum in Hockenheim auch genannt wird. Zur Begrüßung gab es einen Sektempfang sowie eine persönliche Begrüßung eines jeden Besuchers durch den Vorsitzenden des Vereins.

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Mit den Festreden begann pünktlich der „offizielle Teil“ des Abends. In seiner Rede begrüßte der 1. Vorsitzende des Vereins, Andreas Simon, herzlich die vielen Mitglieder sowie zahlreichen Ehrengäste des Vereins. Er skizzierte im Verlauf seiner kurzweiligen Rede die Geschichte des Vereins seit seiner Gründung am 01. Februar 1968 und gab Einblicke in das vergangene und aktuelle Vereinsgeschehen.

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Der Verein konnte sich permanent fort entwickeln und seine sportliche Bandbreite auch außerhalb des Wintersports steigern. Heute bietet der Verein neben dem klassischen Angebot des Skifahrens und Snowboarden auch eine Fülle von anderen, beliebten Freizeitaktivitäten. Diese reichen von Nordic Walking, Radfahren und Bergwandern über Fußball und Boule bis hin zu diversen Gymnastikeinheiten und Entspannungsübungen im clubeigenen Vereinsheim. Eine eigene DSV Skischule mit vielen Übungsleitern, die schon mehrfach ausgezeichnet wurde, ist das sportliche Aushängeschild des Vereins. Der Skiclub ist sowohl ein bedeutendes Mitglied im Skiverband Schwarzwald Nord, als auch eine feste Größe in der Vielfalt der örtlichen Vereine. Die Attraktivität des Vereins lässt sich in Zahlen belegen, denn der Skiclub ist in den vergangenen 50 Jahren seines Bestehens stetig gewachsen und kann derzeit 740 Mitglieder verzeichnen.

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Oberbürgermeister Dieter Gummer gratulierte in seiner Laudatio dem Ski-Club zu seinem Jubiläum und ging hierbei auf die Rolle eines funktionierenden Vereins im städtischen Leben ein. Die Menschen suchen nicht nur nach Wohnraum, Schulen und moderner Infrastruktur, sondern verstärkt auch nach einem intakten Vereinsleben mit zeitgemäßen Freizeitangeboten.

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Weiterer Redner des Abends war Herr Kurt Herschmann als Repräsentant des Badischen Sportbundes und Vertreter des eng befreundeten Skiclub Mannheims, mit dem in vergangenen Jahren unter anderem das Roland-Bock Gedächtnisrennen organisiert wurde.

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Der Präsident des Snowboardverbands Deutschland und Ehrenpräsident des Skiverband Schwarzwald-Nord, Herr Prof. Hanns Michael Hölz, entrichtete nicht nur Grußworte, sondern nahm auch die Ehrung der anwesenden Gründungsmitglieder vor. Professor Hölz verbindet eine langjährige Freundschaft zum Ski-Club Hockenheim, das in seiner Rede deutlich zum Ausdruck kam. Feierlich bat er die Mitglieder der „ersten Stunde“ auf die Bühne und überreichte die Auszeichnung des Skiverbandes Schwarzwald-Nord.

 

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Geehrt wurden Rolf Kientz, Roger Gramlich, Karl Kolb, Christian und Wolfgang Döring, Rudolf Bruder, Luitgard und Michael Hartmann, Sigrid Domes, Horst Becker, Dieter Schwenninger und Werner Walter-Eisinger.

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Eine besondere Ehre erhielt Winfried Kienzler vom SVS Nord für seine langjährige Tätigkeit in der Skischule.

 

Der Jubiläumsabend erhielt eine besonders festliche Note durch die musikalische Begleitung durch das Hohner Akkordeon Orchester Hockenheim unter der Leitung von Kerstin Reble-Obst. Die dargebotenen Musikstücke boten einen Querschnitt des Orchesters und kamen blendend beim Publikum an. Lieder wie „I say a little prayer“ von Burt Bacharach & Hall David und „Viva la vida“ von Coldplay ließen die Gäste mitswingen, während beim Walzerpotpourri sogar gesungen und geschunkelt wurde. Der „Zillertaler Hochzeitsmarsch“ bildete das musikalische Finale, das die Gäste frenetisch beklatschten.

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In der anschließenden P A U S E bot der Verein bei einem Festbüfett und allerlei Getränken ausreichend Zeit, um untereinander ins Gespräch zu kommen, alte Zeiten aufleben zu lassen oder einfach „altbekannte“ Clubkameraden und -kameradinnen zu treffen. Köstliches Finger Food wurde gereicht – Garnelencanapes, Forellenhappen, Schnitzelbrötchen, Käse-Trauben-Spieße und vielerlei mehr für die Gäste. Diese fanden an Stehtischen im Rückraum des Saals und im Foyer ausreichend Platz. Dadurch wirkte alles sehr entspannt und die Gäste kamen locker ins Gespräch.

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Das nachfolgende Unterhaltungsprogramm wurde durch den über die Region hinaus bekannten Mundartkünstler Charly Weibel aus Reilingen eröffnet. Der Reilinger hatte eingängige Melodien mit humorigen Texten in seinem breitgefächerten Repertoire. Songs, wie Geelariewesalohd, der Hit des Abends beim Publikum, Fa uff Afrigo oder Houchdeitsch meschd dick. Fa Reigeplaggde war ein Highlight, ebenso die Lieder Isch werr niemohls Eskimo und Uffem Friedhouf als Zugabe. Da bebte das Gemeindezentrum vor Lachen der begeisterten Zuhörer. Die Festgäste waren bei Weibels Auftritt aus dem Häuschen und sangen die Refrains fleißig mit.

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Den Abschluss des Festabends bildete der Reilinger Künstler Uwe Amann. Mit seinem magischen Entertainment verzauberte er den Saal. Einige Gäste bat er auf die Bühne und ließ sie mit offenen Mund und erstauntem Gesichtsausdruck zurück. Zauberhaft und dennoch lustig war seine bayrische Mentalmaschinerie (Filzhut und mechanischer Rührbesen). Für großes Staunen sorgte seine Zauberei mit einem weißen Strick. Zerschnitten und im nächsten Moment wieder ein Ganzes. Wie geht sowas?? Die staunenden Mitzauberer erhielten das Seil als Erinnerung. Beim Fallbeil mit Gurken steckte eine Frau ihre Hand in eine Guillotine – die Hand blieb dran, die Gurke darunter wurde in zwei Teile gehackt. Das war ein kleiner Schockmoment für das Publikum. Die Verblüffung war jedoch sehr groß. Uwe Amann erhielt für seine Einlage den verdienten Beifall der Gäste. Diese feierten 50 Jahre Ski-club Hockenheim mit einem bunten Mix  aus Ansprachen, Ehrungen, Unterhaltung und Geselligkeit.

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Für den Nachhauseweg erhielt jeder Gast die eigens für das Jubiläum gefertigte Festschrift. Diese beinhaltet die Geschichte des Vereins und zeigt anschaulich die Aktivitäten der letzten 50 Jahre bzw. Vereinsereignisse rund um den Ski-Club.

Der Ski-Club Hockenheim lud auch dieses Jahr wieder in die Kletterhalle nach Bensheim ein. Im Rahmen des städtischen Kinderferienprogramms durften 38 kleine Kletterer aus Hockenheim die Welt des Bouldern und der Seilgärten erleben. In Kleingruppen führten die Trainer der Kletterhalle die Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren an die Grundregeln des Kletterns heran. Sicherheit geht vor Spaß, das wurde den Teilnehmern schnell klar. Das Personal ging an der Zielgruppe orientiert an die Sache heran und erläuterte in geschulter Manier, wie Klettern richtig geht und der Spaß dabei dennoch nicht zu kurz kommt. Nach den folgenden Start-up Teamaufgaben durften die Teilnehmer in die Sicherheitsgurte und ran an die Wände.

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In der Halle waren es die bis zu 15 Meter hohen Kletterwände, die allen Respekt zollten. Ein wichtiger Aspekt ist die gegenseitige Sicherung und die daraus gewonnene Erkenntnis, für andere Verantwortung zu übernehmen. Am meisten „gefürchtet“ war der so genannte Sprung-Pfahl. Es galt einen speziellen Baumstamm zu erklimmen und in zehn Metern Höhe auf einer kleinen Plattform aufrecht zu stehen. Der abschließende Sprung ins Sicherungsseil kostete Mut und Überwindung. Mit stolz geschwellter Brust erzählte man sich von diesem Abenteuer, bevor es danach in Richtung „Flying Fox“ ging. Dort durften die Ferienkinder 100 Meter weit aus 15 Metern Höhe gen Boden rutschen. Doppelte Hakensysteme, die ein ungesichertes Vorgehen unmöglich machen, ließen die Kletterkünstler relativ frei agieren. Freudenschreie erfüllten die Luft, als es in flottem Tempo über die Köpfe der anderen hinweg in Richtung Erde ging.

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In der Pause gab es durch den Ski-Club gesponserte Laugenstangen, um den Energiehaushalt für die nächste Tour sicherzustellen. Die Betreuer des Vereins unterstützen hier und da mit helfenden Händen beim Abkoppeln bzw. Einhängen in die Sicherungsstahlseile, wo es eben erforderlich wurde. Die Kinder hatten sichtbare Freude bei dieser besonderen Art der Bewegung. Selbst das Wetter begünstigte die Aktionen, bei angenehmen Temperaturen und leichtem Wind konnten die Kletterkünstler hitzefrei die HIGH-MOVES Kletterevents erleben.

 

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Am Ende der Veranstaltung durften sich die Kinder mit Eis belohnen und strahlten auf der Heimfahrt mit der Sonne um die Wette.

 

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Der Ski-Club Hockenheim setzte seine Reihe erfolgreicher Festivitäten fort, als er zu seinem dritten Frühschoppen auf sein Vereinsgelände im Altwingertweg einlud.

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Kein Wunder, hatte man im Jubiläumsjahr seines 50jährigen Bestehens wiederum Olli Roth & Friends gewinnen können. Dessen Fangemeinde ist überregional, aber auch die vielen Vereinsmitglieder waren sich des musikalischen Leckerbissens bewusst, der hier auf der Bühne stand. Entsprechend war der Zulauf trotz starker Konkurrenz durch andere Vereinsaktivitäten in Hockenheim. Der erste Vorsitzende des Vereins, Andreas Simon, stellte fest, dass alle Sitzplätze bereits vor Beginn des Konzerts belegt waren. Als Olli Roth die Gitarre in die Hand nahm und ihr die ersten Akkorde entlockte, lebte er sein Motto: ”Let the music do the talking!” Die Gitarre und seine Stimme sind sein unverkennbares Markenzeichen. Hauptsache, es ist ”Handmade Music” ohne allzu viel technischen Schnick-Schnack. Mit über 200 Gigs im Jahr ist Olli Roth mit seiner Band einer der meistgebuchten Sänger in Europa. Er stand schon mit Musikgrößen wie Bobby Kimball (TOTO) und Chris Norman (SMOKIE) zusammen auf einer Bühne und spielte große Festivals mit Uriah Heep, Roger Chapman und Manfred Manns Earthband. Die Spielfreude, mit der er Coverversionen zum eigenen Song werden ließ, verursachte beim zahlreichen Publikum eine musikalische Gänsehaut. Olli schaffte es mit seiner Hingabe, die Gäste von Anfang an in seinen Bann zu ziehen. Ein festes Songbook schien er nicht zu benötigen, denn er spielte auf Zuruf, Vorschlag seiner Bandmitglieder oder eben nach eigenem Gusto. Bei Musiktitel, wie „All right now“, „Sweet home Alabama“ oder „Purple Rain“ sangen und klatschten die Gäste begeistert mit. Natürlich durften Rockklassiker wie „Papa was a rolling stone“ und „How, how, how“ von ZZ Top nicht fehlen. Olli Roth wäre nicht er, hätte er nicht mit ruhigeren Tönen („Free Fallin“) oder Herzstücke der Latin Music („Demasiado corazon“) sein Repertoire ergänzt.

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Die Gäste dankten es ihm mit großer Aufmerksamkeit und begeistertem Applaus. In den Pausen erfrischten sich die Gäste mit Gekühltem im Glas und genossen unter anderem leckere Weißwürste mit ofenfrischen Brezeln.

 

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Alles in allem ein gelungener Frühschoppen, selbst das Wetter konnte man sich nicht besser wünschen.

 

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