Der Ski-Club Hockenheim wird auch weiterhin unter der bewährten Führung von Andreas Simon stehen. Das Gremium der Hauptversammlung wählte den langjährigen 1. Vorsitzenden einstimmig wieder. Unter lautem Applaus wurde das Ergebnis der Wiederwahl im vereinseigenen Clubheim verkündet. Auch die turnusgemäßen Wahlen der übrigen Vorstandschaft erbrachten keine gravierenden Veränderungen und konnte somit zügig vorgenommen werden.

Der Ski-Club ist ganzjährig aktiv und nimmt rege am gesellschaftlichen Leben der Stadt teil. Der Stand anlässlich des Hockenheimer Mai forderte die Unterstützung und Mithilfe einer großen Anzahl an Mitgliedern. Das Sommerfest auf dem Vereinsgelände und Clubheim im Altwingertweg 16 ist eine Veranstaltung für die ganze Bevölkerung und verzeichnete eine hohe Besucherzahl. Matteo di Maggio steht als Garant für beschwingte italienische Unterhaltsmusik, die ankommt. Die Skischule hatte „volles Haus“ auf zwölf Freizeiten und Ausfahrten. Der Leiter der vereinseigenen Skischule, Winfried Kienzler, betonte, dass alle Übungsleiter ehrenamtlich tätig sind und Schulungen des beispielsweise Deutschen Skiverbandes belegen, um aktuelle Entwicklungen und pädagogische Neuerungen zu erfahren. Der Sommertagzug steht seit Anbeginn im Vereinskalender und wurde mit dem Motivwagen „Sommer“ begleitet. Bei seiner Apres-Skiparty, dem Erlebnistag für Menschen mit Behinderung sowie der Teilnahme am Ferienprogramm der Stadt Hockenheim mit vierzig Kindern zeigte sich der Club im vergangenen Jahr präsent.

Von den Aktivitäten innerhalb des Vereins berichteten die Ressortleiter und informierten die Mitglieder der Versammlung. Der Skiclub bietet seinen Mitgliedern ganzjährig ein breites Repertoire an Bewegung und Sportmöglichkeiten an. Ob Fußball im Freien bzw. Indoor, Nordic Walking dreimal die Woche, Skigymnastik in der Gymnasium-Sporthalle oder die beliebten Einheiten „Dehnen & Entspannen“ im Clubheim, der Schwerpunkt des Vereins beschränkt sich nicht nur auf den Wintersport.

Mit Interesse verfolgte die Hauptversammlung die Ausführungen der Rechnungsführerin, die eine stabile Finanzlage und einen ausgeglichenen Haushalt des Ski-Club belegte. Der anschließende Bericht der Kassenprüfung attestierte eine vorbildliche Rechnungsführung und votierte für eine Entlastung der gesamten Vorstandschaft, was einstimmig von den anwesenden Mitgliedern angenommen wurde. Der alte neue erste Vorstand bedankte sich in seinem Schlusswort bei allen helfenden Händen im Verein und

Auf seiner Jahreshauptversammlung präsentierte sich der Ski-Club Hockenheim als Verein, der nicht nur im Wintersport seine Schwerpunkte sieht, sondern sich auch durch Geselligkeit und aktive Teilnahme am Hockenheimer Vereinsleben als verlässlichen Garant darstellt.
In ihren kurz gefassten Statements berichteten die Ressortleiter den zahlreichen Anwesenden über die Vereinsaktivitäten. Die Bandbreite beeindruckt, der Skiclub bietet seinen Mitgliedern eine regelmäßige, ganzjährige Teilnahme an beispielsweise Fußballtraining im Freien und der Halle, Skigymnastik in der Gymnasium Sporthalle, Rückenschulung & Entspannungstraining im vereinseigenen Clubheim sowie Nordic Walking-Einheiten im Hockenheimer Wald. Die Boule-Abteilung hat sich etabliert und spielt in der Hardtliga. Wer sich gerne zu Fuß oder auf dem Rad bewegt, hat die Möglichkeit bei den Wander- bzw. Fahrradfreizeiten teilzunehmen.
Die Hauptsparte des Vereins, die Hockenheimer Skischule, war mit allen Übungsleitern im Einsatz und verbuchte eine gute Saison mit vielen Teilnehmern. Die Skilehrer durften sich über neue, funktionelle Bekleidung freuen, die an langen Ausbildungstagen auch vor schlechtem Wetter bestens schützt. Für eine fachliche Leistungsfähigkeit sorgte die Weiterbildung mit Ausbildern des Deutschen Skiverbandes in Nauders/Österreich. Ständige Fortbildung entsprechend des neuesten Skilehrplans ist Grundvoraussetzung, um die vielen Ski- und Snowboardschüler, die der Skiclub Hockenheim jedes Jahr betreut, kompetent zu unterrichten.
Für das sportliche Highlight des Jahres sorgte Robin Simon von der Rennmannschaft. Erstmalig in seiner Karriere gewann er den Deutschlandpokal des Deutschen Skiverbandes. Die Cup-Läufe zum Deutschlandpokal sind eine Rennserie, die in der Skihalle Bottrop begannen und ihr Finale im März in Hochkrimml/Österreich fanden. Der sportliche Erfolg zog die Nominierung zur Sportlerwahl der Hockenheimer Tageszeitung nach sich. Hierbei erreichte Robin Simon auf Anhieb einen viel beachteten dritten Platz.
Eines dieser Cup-Wettbewerbe ist das vom Verein ausgetragene Roland Bock Gedächtnisrennen, das in Menzenschwand durchgeführt wurde. Und kein Wunder war es, dass Robin Simon bei den Clubmeisterschaften am Haldenköpfe (Südschwarzwald) auch als Vereinsmeister hervor ging.
Sichtbare Tätigkeiten im Gefüge des Hockenheimer Vereinsleben waren die Beteiligung mit einem großen Stand beim Hockenheimer Mai, der Ausflug mit vierzig Kindern in den Kletterwald Speyer im Rahmen des Kinderferienprogramms und die Teilnahme am Sommertagszug mit einem Motivwagen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der gemeinsame Tag mit Menschen mit Behinderung von den Hockenheimer Werkstätten.
Die turnusgemäß durchgeführten Neuwahlen der Vorstandschaft erbrachten keine Veränderungen. Bernd Storz führt weiterhin das Amt des stellvertretenden Vereinsvorsitzenden, alle anderen vakanten Postionen in der Vorstandschaft wurden von der Versammlung einstimmig wiedergewählt. Die Kassenprüfer stellten eine ordentliche und sorgsam geführte Buchhaltung fest. Der Ski-Club Hockenheim kann auf eine gesicherte finanzielle Basis blicken und mit einer starken Vorstandschaft anstehende Aufgaben schultern. Dies geschieht alles in der Nebentätigkeit und bedarf eines hohen Zeitaufwands, wie der erste Vorsitzende des Vereins, Andreas Simon, in seinem Schlusswort feststellte.

„Die Ehrenräte des Vereins sind seit fünf Jahren im Amt und mussten kein einziges Mal zusammenkommen.“ Die Aussage von Ehrenrat Karl-Peter Frank beschreibt nicht nur die Situation des Vereins, sondern spiegelt auch den Ablauf der Jahreshauptversammlung wieder. Harmonisch und ausgeglichen in allen Bilanzen stellt sich der Ski-Club den zahlreichen Anwesenden dar. Mit konstant 800 Mitgliedern manifestiert man sich an dritter Stelle in der Rangliste der Hockenheimer Vereine. Auffallend positiv ist hierbei die lange Dauer der Mitgliedschaften.
Der Verein befindet sich in einer stabilen finanziellen Situation. Die Aussichten für das kommende Jahr sind auch hier als gut zu bewerten. Die Kassenprüfung ergab eine sehr sorgfältige und buchhalterisch korrekte Arbeit, weshalb die Vorstandschaft auf Antrag durch die Versammlung entlastet wurde.
Wichtigster Punkt an diesem Abend jedoch war die Wahl des ersten Vorsitzenden. Andreas Simon wurde einstimmig und unter Applaus der Versammlung für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Auch die turnusgemäßen Neuwahlen erbrachten keine Veränderungen in der Vorstandschaft. Die bisherigen Funktionsinhaber wurden allesamt einstimmig vom Gremium wieder gewählten
Der Ski-Club ist ein Aktivposten im Hockenheimer Vereinsleben und veranstaltete im vergangenen Geschäftsjahr neben einer Aprésskiparty sein italienisches Sommerfest mit Mateo di Maggio sowie den Informationsstand der Skischule auf der Hockenheimer Kerwemeile. Kräftezehrend wurde der Stand auf dem Hockenheimer Mai genannt, der alle verfügbaren Helfer mobilisiert. Die Teilnahme am Sommertagszug mit einem Motivwagen hat Tradition und wird gerne weiter geführt. Die Clubmeisterschaften und das landesoffene Roland-Bock-Gedächtnisrennen rundeten auf sportlicher Basis das Vereinsengagement ab.
Die Skischule war wieder einmal das Aushängeschild des Vereins. Elf Ausfahrten (Freizeiten sowie Wochenenden) machten den Einsatz von 26 Übungsleitern erforderlich, die an 49 Kurstagen über 500 Sportler auf der Piste betreuten. Daneben findet immer im Herbst ein gemeinsamer Tag mit Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Beeinträchtigung im Clubheim statt.
Der neue „alte“ erste Vorsitzende schloss die Versammlung mit einem Aufruf, sich weiterhin aktiv in der Vereinsarbeit zu beteiligen.

Bernd Storz ist auch weiterhin „Vize“ des Ski-Club Hockenheim. Die Mitglieder wählten ihn bei der turnusmäßigen Jahreshauptversammlung einstimmig für weitere zwei Jahre zum zweiten Vorsitzenden des Hockenheimer Traditionsvereins.
Im vergangenen Geschäftsjahr war der Ski-Club wieder einmal sehr agil und präsentierte sich durch viele Aktivitäten der Öffentlichkeit. An erster Stelle stehen hier die beliebten Skifreizeiten der Skischule, bei denen an 55 Kurstagen durch die 25 Übungsleiter insgesamt 475 Wintersportfreunde im Skilauf und Snowboarding unterrichtet wurden. So viel „Arbeit im Schnee“ benötigt qualifizierte Vorbereitung, die die Übungsleiter und Skilehrer bei ihren Weiterbildungen durch den Skiverband Schwarzwald-Nord erhielten. Der Leiter der Skischule, Winfried Kienzler: „Die Aufgabe, alle Teilnehmer der Freizeiten optimal zu betreuen, meisterte die Skischule bravourös“. Einen Einstand nach Maß gelang dem Verein mit der Teilnahme am Hockenheimer Mai, erstmalig auf dem Platz an der Zehntscheuer. Der Abschied vom Rathausinnenhof hat sich zurück blickend gelohnt und die Planungen für dieses Jahr laufen bereits auf Hochtouren. Im Kinderferienprogramm der Stadt Hockenheim engagierte sich der Verein gleich zweimal. Beim Geocaching fuhren die Teilnehmer auf ihren Rädern durch den Hockenheimer Wald und suchten geheime Plätze mittels GPS-Daten. Der Boule-Schnupperkurs ließ die Kids einen Tag lang in diese tolle Sportart blicken. Umfangreiche Bauarbeiten unter der Leitung von Walter Köhler waren im Seebacher Domizil „Hoggemer Hütt“ erforderlich. Renovierungen und Instandsetzungen, aber auch technische Neuerungen im Innen- und Außenbereich erhalten den baulichen Wert und lassen die Hütte nun in neuem Glanz erstrahlen. Solch reges Vereinsleben bedarf einer Plattform, um dies publik zu machen. Der Internetauftritt ist neu gestaltet, auf der Homepage des Vereins www.skiclub.hockenheim.de können aktuelle Ankündigungen, Ereignisse und Berichte nachgelesen werden. In ihrem visuell unterstützten Vortag stellte Gabi Kloss-Sauer den Geschäftsbericht 2011 dar. „Der Ski-Club Hockenheim kann auf Jahre hinaus auf eine stabile Finanzlage blicken“, so ihre Kernaussage. Die Kassenprüfer Martin Pfeifle und Erika Barcziewski bescheinigten in ihrem Bericht eine centgenaue Buchführung und waren voll des Lobes über die korrekte und übersichtliche Arbeit der Rechnungsführerin. Die versammelten Mitglieder entlasten den Vorstand auf Antrag einstimmig und ohne Enthaltungen. Alle im Turnus neu zu wählenden Vorstandsmitglieder wurden durch die Versammlung einstimmig und ohne Enthaltungen wiedergewählt. Die noch offene Funktion des Vergnügungswarts übernahm Andreas Denk, so dass auch dieses Amt im Verein wieder besetzt ist. In seinen Schlussworten ging der erste Vorsitzende, Andreas Simon, auf die Ehrenamtlichkeit ein, ohne die ein Verein nicht funktionieren kann und dankte den Helfern im Ski-Club.


Der Ski-Club Hockenheim feierte 2008 sein vierzigjähriges Bestehen. Ein nicht alltägliches Jubiläum, das mit einem großen Ehrungsabend seinen Höhepunkt fand. Der erste Vorsitzende Andreas Simon begrüßte die zahlreichen Gäste im festlich geschmückten Saal des „Brauhaus zum Stadtpark“, allen voran den Oberbürgermeister der Stadt Hockenheim, Herrn Dieter Gummer mit Gattin, die anwesenden Stadträte sowie Vertreter der Landes- und Sportverbände und befreundeter Hockenheimer Vereine.

Andreas Simon ging in seiner Rede auf die weltgeschichtlichen Ereignisse im Gründungsjahr ein und würdigte besonders die Arbeit des Ski-Club Hockenheim und aller seiner Mitglieder, die sich in den vierzig Jahres des Bestehens um den Verein verdient gemacht haben. Als Fazit ermutigte er auch in Zukunft die gute Arbeit in den einzelnen Vereinsressorts fortzusetzen.

Für die musikalische Umrahmung des offiziellen Teils sorgten Ricarda Brück und Anke Ibele an Klavier und Querflöte. Ihre Beiträge wurden mit viel Beifall bedacht.
In den Grußworten der Stadt Hockenheim erinnerte OB Gummer an die olympischen Winterspiele im Gründungsjahr, die von Jean-Claude Killy dominiert wurden. Als Meilenstein im „Leben des Ski-Clubs“ nannte das Stadtoberhaupt den Bau des Vereinsheimes im Altwingertweg. Er betonte in seinen weiteren Ausführungen, dass der Stadt die Unterstützung der Hockenheimer Vereine am Herzen liegt, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit.

Herr Hölz vom Skiverband Schwarzwald Nord und Herr Scheidel vom Sportbund Mannheim entsandten die Grußworte im Namen ihrer Dachverbände, die Vorsitzende des FV 08 Hockenheim und des Skiclub Mannheims die ihrer Vereine.

Die anschließenden Ehrungen für 15-, 25-, 35- und 40-jährige Mitgliedschaft führte Andreas Simon zusammen mit dem zweiten Vorsitzenden Stepjan Pasaric durch, der in mühevoller Vorarbeit alle Ehrungslisten und Einladungen gefertigt hatte. Für die Gründungsmitglieder hatte sich der Verein etwas Besonderes einfallen lassen und überreichte jedem Geehrten einen wertvollen Kugelschreiber mit persönlicher Gravur.

Eine besondere Ehrung durch den Skiverband Schwarzwald Nord erhielten Winfried Kienzler, Reinhold Mayer, Fritz Rösch sowie Tina und Andreas Simon, als sie mit der bronzenen Ehrennadel ausgezeichnet wurden.

Nach einer kurzer Pause wurden in einem gespielten Rückblick die Jahre seit Gründung des Vereins auf amüsante Weise darstellt. Die Moderatoren Ulla Heilmann-Vogt und Rolf Baumann stellten die wichtigsten Stationen des Skiclubs in den vierzig Jahren seines Bestehens vor, verknüpft mit prägenden Geschehnissen der Welt- und Sportgeschichte.
Dazu erschienen immer in passendem Outfit und mit musikalischer Untermalung Angehörige der Skischule, Rennmannschaft und Vorstandschaft auf der Saalbühne. Im Gründungsjahr 1968 zum Beispiel landeten die Beatles einen Hit und schon standen vier Pilzköpfe vor dem Publikum und begeisterten mit einer Playback-Show.
Der Gründungsabend wurde sogar von den anwesenden Gründungsmitgliedern selbst dargestellt und unter dem Beifall der Festgäste wurde Roger Gramlich, gespielt von ihm selbst, zum ersten Vorsitzenden gewählt.
Auch der erste Skischultag des Vereins im Nordschwarzwald am Seibelseckle wurde von den jetzigen Übungsleitern in originaler Skibekleidung der damaligen Zeit nachgestellt.

Es folgten Szenen aus den Musicals „Hair, „Cats“ und „Phantom der Oper.
Und auch die wichtigsten Interpreten von Abba bis Xavier Naiido durften bei der Skiclub-Zeitreise nicht fehlen.
Allen voran natürlich Schirmchenkönig DJ Ötzi, alias Übungsleiter Jochen Karl, der mit seinem Hit „Anton aus Tirol“ diesmal nicht nur die Skipisten, sondern den ganzen Saal des Stadtparks beben ließ.
Zum großen Finale erschienen nochmals alle Akteure des Abends auf der Bühne und verabschiedeten sich mit dem Klassiker „Skifoan“, in den natürlich auch das wintersportbegeisterte Publikum mit einstimmte.
Langanhaltender Applaus belohnte die Darsteller, die an diesem Abend bewiesen haben, dass sie nicht nur zwei Bretter unter ihren Füßen beherrschen, sondern auch die „Bretter, die die Welt bedeuten“.



RoBa